Deutschland

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[Die Bundesländer]





Offizieller Name: Bundesrepublik Deutschland
Hauptstadt: Berlin
Fläche: 357.022 km²
Landesnatur: Von N nach S: Nordeutsches Tiefland, Mittelgebirgsschwelle, Alpenvorland, Nördliche Kalkalpen
Klima: Kühl-gemäßigtes Klima, im NW ozeanisch bestimmt, nach S und O hin mehr kontinentaler Charakter
Hauptflüsse: Rhein, Elbe, Weser, Donau, Main, Saale, Neckar
Höchster Punkt: Zugspitze 2962 m
Tiefster Punkt: Neuendorf bei Wilster -3.54 m
Regierungsform: Parlamentarische bundesstaatliche Republik
Staatsoberhaupt: Bundespräsident
Regierungschef: Bundeskanzler
Verwaltung: 16 Bundesländer
Parlament: Bundestag mit 662 für 4 Jahre gewählten Abgeordneten und Bundesrat mit 68 Mitgliedern
Nationalfeiertag: 3. Oktober
Einwohner: 82.178.000 (1999); 81,9 Mio. (Ende 2015); davon mindesten 20,5% Menschen mit Migrationshintergrund - darunter ca. 8 Millionen, die als Ausländer gelten (Ende 2014); jedes zweite neugeborene Kind zwischen 2000 und 2012 erwarb die deutsche Staatsbürgerschaft, obwohl deren Eltern Ausländer waren (460.000 von rund 900.000 Neugeborenen); Anfang 2016 hatten sich in Deutschland innerhalb eines Jahres ca. 2.000.000 Zuwanderer aus den Krisen-/Kriegsgebieten niedergelassen (die Zahl der erfassten sog. "Flüchtlinge" wurde im Sommer 2016 geschönt mit 1,1 Millionen angegeben).
Bevölkerungsdichte: 225 Ew./km² (2011)
Stadtbevölkerung: 88% (1999)
Bevölkerung unter 18 Jahren: 16,4% (Zensus 2011); Deutschland hat die älteste Bevölkerung in Europa und die zweitälteste der Welt
Sprache: Deutsch (Amtssprache); Minderheitensprachen
Religion: Protestanten 34%, Katholiken 33%, Muslime ca. 4,3 Millionen (davon ca. 2,5 Mio. türkischstämmig)



In der Mitte Europas, zwischen den skandinavischen Ländern im Norden, den Alpenländern im Süden, den Ländern im atlantischen Westeuropa und im kontinentalen Osteuropa, liegt Deutschland. Es reicht vom "Fels zum Meer": vom Hochgebirge der Alpen bis zur Nord- und Ostsee. Durch seine Lage in der Mitte Europas ist Deutschland seit alters ein Raum des Durchgangs und des Austauschs - von Völkern, Kulturen, wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Kräften und Ideen -, aber auch ein Raum der politischen Auseinandersetzung.
Wer durch Deutschland reist, wird vielleicht von den vielen Wiesen, Feldern und Wäldern in dem hochindustrialisierten Land überrascht sein. Fast ein Drittel der Fläche Deutschlands ist Wald, über die Hälfte wird immer noch von der Landwirtschaft genutzt. Dennoch ist es eines der am dichtesten besiedelten Länder Europas: knapp über 80 Millionen Menschen leben auf einer Fläche von 357.000 km². Die stärkste Bevölkerungskonzentration findet sich im Ruhrgebiet mit 11 Millionen Menschen. Die Metropole Berlin hat über 3 Millionen Einwohner. Weitere große Städte sind Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover, Leipzig und Dresden. Am dünnsten besiedelt ist Mecklenburg-Vorpommern.
Eine abwechslungsreiche Landschaft, die Hochgebirge, malerisch gelegene Seen, von Reben gesäumte Flussläufe und dünenbestandene Meeresküsten einschließt, ist ebenso typisch für Deutschland wie die Vielfalt an historischen Bauwerken und Denkmälern. Mittelalterliche Städte, etwa Rothenburg ob der Tauber, erhabene gotische Kathedralen wie der Kölner oder der Magdeburger Dom sowie Burgen und Schlösser, wie das bekannte Märchenschloss Neuschwanstein, das König Ludwig II. von Bayern im 19. Jahrhundert erbauen ließ - gehören zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Landes.

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2020: Corona - SARS-CoV-2 - Covid-19 - Pandemie
Aufgrund einer globalen Pandemie, ausgelöst durch das sogenannte "neue Virus" Covid-19 (Coronavirus) werden ab 2020, beginnend in der chinesischen Region Hubei und ab März u.a. in Europa und den USA die Bürgerrechte massiv eingeschränkt. Es gibt Ausgangssperren, Bewegungseinschränkungen, Kontaktverbote, Aufrufe zur Einhaltung eines Sicherheitsabstandes zum nächsten Menschen von 2 Metern, entsprechende Markierungen in Supermärkten, Gesichtsmaskenpflicht, Aufrufe "Wir bleiben Zuhause" usw..
In Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Spanien und anderen EU-Ländern werden Drohnen in der Coronakrise eingesetzt, ebenso wie beispielsweise in Indien, Indonesien, Malaysia, den Vereinigten Arabischen Emirate und natürlich China. Die Drohnen überwachen die Bürger, ob sie u.a. Schutzmasken tragen und die Ausgangsbeschränkungen einhalten. Es werden aber auch Desinfektionsmittel versprüht, wie z.B. in Indien. In Deutschland ist der Einsatz von Drohnen noch recht selten, wie z.B. in Düsseldorf.

Siehe auch:  Vogelgrippe - Schweinegrippe - Corona

Mai/Juni 2013: Deutschland will Drohnen! Ein neuer Skandal beschäftigt die Republik und bringt den Verteidigungsminister Karl Ernst Thomas de Maizière (CDU) in Bedrängnis. Doch Planungen für das Drohnen-Programm ("Euro Hawk") begannen bereits ab 2001 unter der SPD / GRÜNEN - Koalition (G.Schröder / J.Fischer).
Die USA nutzen die Stützpunkte Ramstein und Stuttgart-Möhringen für ihre Drohneneinsätze in Afrika (auch insbesondere in Jemen auf der arabischen Halbinsel, wo über Ostern 2014 mehr als 60 Menschen von US-Drohnen getötet wurden). »[...] Die Exekutions-Orders werden nach Stuttgart übermittelt, und von dort gehen die konkreten Vollzugsbefehle aus. [...] Die Piloten-Teams der unbemannten Mordmaschinen sitzen im südwestlichen New Mexico in klimatisierten Containern, ihre Flugüberwacher dirigieren sie aus dem südwestdeutschen Ramstein.[...]«
Zitat: www.rationalgalerie.de/kritik/deutschland-im-luftkrieg.html, 2.12.2013

Juni 2013: Total-Überwachung. Der gesamte Datenverkehr aus Deutschland wird von Großbritannien und den USA belauscht. Behilflich dabei sind Telekommunikationsdienste wie Vodafone und British Telecommunications. Deutsche Politiker geben sich ahnungslos (obwohl auch auf höchsten politischen Ebenen gelauscht wird). Wenn man sich anschaut, wie der Datenverkehr funktioniert, dürfte auch zu erwarten sein, dass der deutsche Geheimdienst selbst das deutsche Datennetz überwacht und mit den anderen Geheimdiensten zusammenarbeitet, bzw. zusammenarbeiten muss (siehe hierzu: www.barth-engelbart.de/?p=7476, Bündnisfall bezogen auf "Anti-Terror”-Krieg" seit Oktober 2001).
Juli 2015: Deutschland ist "6. Weltmacht"
Im Zusammenhang mit den "Atom-Verhandlungen" mit Iran, wird Deutschland neben Großbritannien, Frankreich, USA, Russland und China als sechste Weltmacht dargstellt. Werden diese six world powers nach einem 3. Weltkrieg ihre Welt neu ordnen?
Sogenannte "Reichsdeutsche" träumen davon, dass nach einem Friedensvertrag der staatliche Rechtsstand vor 1914 wiederhergestellt und Deutschland wieder ein souveräner Staat wird. Ende August 2020 könnte dieser Traum wahr werden. Angeblich soll dann das Shaef-Besatzerrecht wieder aktiviert und das Besatzerkonstrukt BRD (GmbH) abgeschafft werden. "Reichsdeutsche", die zu Recht eine Nähe zum Nationalsozialismus von sich weisen, beziehen sich auf das RuStAG 1913, siehe §1: Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt (§§ 3 bis 35). Siehe diesbezüglich auch Staatsangehörigkeitsurkunde der Bundesrepublik Deutschland mit Ahnennachweis vor 1914. Das Deutsche Reich hat staatsrechtlich betrachtet nie aufgehört zu existieren.
Siehe auch: Humanismus - Reformation - Protestantismus - Bruderschaften und Neue Weltordnung.

Deutschland war seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges geteilt. Eine 1378 km lange, streng bewachte Grenze trennte die beiden deutschen Staaten: die Bundesrepublik Deutschland (BRD) im Westen und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten. Erst seit 1990 (3. Oktober) ist Deutschland mit der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland wieder ein geeintes Land.
Die beiden Teilstaaten gingen jahrzehntelang sehr verschiedene Wege. Die BRD wurde zur stärksten Wirtschaftsmacht Westeuropas und nahm tatkräftig Anteil an der wirtschaftlichen und politischen Einigung der demokratischen Staaten im Westen des Kontinents.

Deutschland und der Kommunismus - von Karl Marx und Friedrich Engels
zu Lenin und dem GULAG:
 Russland

Zur sowjetischen "Perestroika", dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des kommunistischen Ostblocks bis hin zur deutschen Wiedervereinigung:
1981 verabschiedeten die ansonsten miteinander konkurrierenden Freimaurerlogen einen auf 20 Jahre angelegten Pakt, den sie "United Freemasons for Globalization" nannten. Mit vereinter Kraft wollte man nun die "Eine Welt" Globalisierungsagenda angehen, wozu die Angleichung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Verhältnisse auf dem ganzen Globus gehört. Dem stand der Sowjetkommunismus im Wege. In Punkt (2) des 12-Punkte-Vertrags "United Freemasons for Globalization" hieß es dann sinngemäß, dass die Liquidierung des Sowjetkommunismus, i.e. der Abbau der UdSSR, beschleunigt werden solle.
Punkt (4) des Freimaurer-Paktes sah die Wiedervereinigung Deutschlands vor. Hieran federführend beteiligt waren die Höchstgradlogen "Pan-Europa", "Atlantis-Aletheia", "Parsifal", "Valhalla" und "Der Ring".
Siehe auch:
 Das Ende der Sowjetunion und die Rolle freimaurerischer Logen

USA-Interessen
George Friedmann (Stratfor, USA): Unser außenpolitisches Hauptinteresse ist die Vermeidung eines deutsch-russischen Bündnisses (YouTube Video)

Deutschland unterstützt den islamistischen Djihad
Denk ich an Deutschland bei Tag und Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht...

Wie aus dem Rüstungsexportbericht vom 2. Halbjahr 2015 hervorgeht, exportiert Deutschland Militärgüter in die Länder des Mitteren Ostens (wie z.B. Saudi-Arabien, Kuwait, VAE, Katar, Oman) in erheblichem Umfang. Allein Saudi-Arabien erhält Militärgüter im Werte von rund 180 Millionen Euro, darunter Ersatzteile für Kampfflugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge, Fahrgestelle für Transporter und Zieldarstellungsdrohnen.
Saudi-Arabien, größter Sponsor islamistischer Gruppierungen (z.B. Islamic State), wird seit langer Zeit von deutschen Unternehmen mit Kriegsgerät aller Art ausgestattet. Saudi-Arabien gilt als einer der repressivsten Staaten weltweit. Außerdem führt es seit 2015 Krieg gegen Jemen. Der Export von Waffen an Krieg führende Länder ist in Deutschland aber nach dem Grundgesetz nicht erlaubt.

Siehe auch:
 Islamismus in Deutschland
 Neue Weltordnung

Terrormanagement
Hätten die sogenannten Staaten, die vorgeben einen Krieg gegen den Terrorismus zu führen, wirklich ein Interesse daran, diesen zu gewinnen, so wäre dies schon längst geschehen. Doch auch 19 Jahre nach 9/11/2001, als der war against terrorism begann, ist kein Ende absehbar. Der Krieg gegen den Terrorismus bekam in den letzten Jahren eine Weiter gesteckte Qualität. Richtete sich der Krieg gegen den Terrorismus anfangs ausschließlich gegen islamistische Einzeltäter und Terrorgruppen, gilt heute jeder als Terrorist, der gegen die Agenda der Neuen Weltordnung, gegen repressive Maßnahmen des Staates, Einschränkungen von bürgerlichen Freiheiten usw. operiert. In sofern muss davon ausgegangen werden, dass es sich hier um keinen wirklichen Krieg gegen den Terrorismus handelt, sondern um ein geplantes Terrormanagement, d.h. um bestimmte geo-/machtpolitische Interesse durchzusetzen, werden Terror und Chaos einkalkuliert. Um dies zu forcieren, setzen quasistaatliche Organisationen ("Stay-Behind Organisations") selbst immer wieder das Mittel des Terrors "unter falsche Flagge" ein (vgl. u.a. Gladio).

Ab Mitte der 1950er Jahre: CIA und der Kongress für kulturelle Freiheit

Doku: Benutzt und gesteuert (Deutschland, 2006, 52 Min.) -- ZDF -- Regie: Hans-Rüdiger Minow

Im Kampf gegen Kommunismus und marxistische Einflüsse investierte der US-Auslandsgeheimdienst ab Mitte der 1950er Jahre mehrere Hundert Millionen Dollar. US-amerikanische Werte sollten in aller Welt etabliert werden. Im Nachkriegs-Europa wurde insbesondere in den Bereichen der Bildenden Kunst, Literatur und Musik versucht, mit Hilfe sozialkritischer Intellektueller und Künstler aus der linken Szene marxistische Einflüsse hin zu einem "linksliberalen" Meinungsbild zu modifizieren. Mit den Jahren hat sich so eine allgemein verbindliche Denkrichtung herausgebildet, die mit dem Begriff "political correctness" festlegt, wie der moderne Mensch denken, reden, handeln und aussehen soll. So ist der fertige moderne Mensch kosmopolitisch, er verhält sich politisch korrekt, entspricht dem allgemeinen Schönheitsideal und ist wohlhabend... Das operative Zentrum der geheimdienstlichen Arbeit war der "Kongress für kulturelle Freiheit" mit Sitz in Paris. Ihr Presseorgan war die Zeitschrift "Preuves", die von dem Soziologen Raymond Aron geleitet wurde. "Kongress-Zeitschriften" gab es in allen west-europäischen Ländern, als auch in Afrika, Lateinamerika und in einigen arabischen Ländern.
Günter Grass sagte in der ZDF-Doku, dass der US-Geheimdienst CIA eine "kriminelle Vereinigung" sei.

Filmtipp: OVERGAMES, Lutz Dammbeck, 2015

Die DDR war in das Herrschaftssystem des Ostblocks eingebunden und trug schwere wirtschaftliche und ökologische Schäden durch die kommunistische Misswirtschaft davon (die DDR musste von 1950 bis ca. 1975 Reparationsleistungen aus dem 2. Weltkrieg an Russland zahlen - für Gesamtdeutschland). Die Verwirklichung des hochgesteckten Ziels, möglichst rasch gleichartige Lebensbedingungen in allen Teilen des geeinten Landes herzustellen, erforderte auch Anfang des 21. Jahrhunderts große wirtschaftliche, finanzielle und politische Anstrengungen.

Ist die Staatsangehörigkeit der DDR die originäre deutsche Staatsangehörigkeit?
Einige Staatsrechtsexperten meinen, dass nach Aufhebung des Artikels 23 GG (betr. Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD) im Juli 1990 die Gültigkeit des als Provisorium gedachten Grundgesetzes mit der Wiedervereinigung außer Kraft gesetzt worden sei (seit 1992 gibt es einen neuen Artikel 23 GG, der auch "Europa-Artikel" genannt wird) und die neugegründete sogenannte Bundesrepublik Deutschland (als eingetragene Treuhandverwaltung) und ihre Organe nach 1990 ohne gültige staatsrechtliche Grundlage arbeiten.
Der Artikel 146 GG besagt, dass das Grundgesetz seine Gültigkeit an dem Tage verliere, "an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist" (letzte Fassung vom Jahr 1992). Dies sei de facto mit der Verfassung der DDR vom Mai/Oktober 1949 geschehen. Die Verfassung der DDR sei staatsrechtlich die einzig gültige Verfassung in Deutschland, da sie vom deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen wurde. Der Verfassungsbildungsprozess habe sich auf alle Besatzungszonen erstreckt. Die DDR sei 1949 nicht als neuer Staat, sondern als Kerngebiet des neuen Deutschen Reichs konstituiert worden, welches nach dem Willen des Deutschen Volkes nunmehr den Namen "Deutsche Demokratische Republik" tragen sollte. Die DDR von 1949 sei damit staatsrechtlich identisch, territorial teilidentisch (vorläufig) mit dem Deutschen Reich. Die Staatsangehörigkeit der DDR sei demnach die originäre deutsche Staatsangehörigkeit (Deutsches Reich) nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 (Staatsangehörigkeit ist nicht mit Staatsbürgerschaft zu verwechseln).
In den Topf der sog. "Reichsbürgerbewegung" werden alle geworfen, die den Rechtsstatus der Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung von 1990 hinterfragen, auch jene, die ein seriöses staatsrechtliches Anliegen haben. Der aus der Nazizeit stammende Begriff "Reichsbürger" (Reichsbürgergesetz von 1935) wird von den "Reichsbürgern" abgelehnt.

Nordsee
Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges
Über ganz Deutschland verteilt gibt es mindestens 250 Militärstützpunkte, -übungsplätze und sonstige militärische Einrichtungen der USA, Briten und Franzosen. Die USA nutzen die Stützpunkte Ramstein und Stuttgart-Möhringen für ihre Drohneneinsätze in Afrika (auch insbesondere in Jemen auf der arabischen Halbinsel, wo über Ostern 2014 mehr als 60 Menschen von US-Drohnen getötet wurden). Allein wegen dieser Stützpunkte ist Deutschland im Ernstfall bereits ein militärisches Angriffsziel. Obwohl laut Grundgesetz verboten, unterstützt(e) Deutschland die Angriffskriege gegen diverse souveräne Staaten, z.B. Afghanistan, Irak, Serbien usw.. Am 7. September 2013 hat Deutschland nachträglich den US-Angriffsplänen ("...starke internationale Antwort...") gegen Syrien per Unterschrift zugestimmt. Diese "starke Antwort" (auf einen angeblich von der syrischen Armee durchgeführten Giftgaseinsatz) ist so zwar ausgeblieben, dafür hat sich Deutschland an der Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei nahe der syrischen Grenze beteiligt. Außerdem werden sogenannte "moderate" Rebellen im Kampf gegen die Assad-Regierung unterstützt. Die meist islamistischen Rebellen werden von den westlichen Alliierten ausgebildet, mit Geld und Waffen versorgt. Sie führen einen brutalen Terror-Krieg gegen eine ligitim gewählte Regierung, bei dem bislang mehr als 200.000 Menschen ihr Leben verloren haben. Rund 10 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, 80 Prozent des Landes ist zerstört, darunter selbst wertvolle Kulturdenkmäler. Deutschland ist hierbei nicht ohne Mitverantwortung. Eine von den USA angeführte Allianz führt ab September 2014 Luftanschläge gegen Stellungen des sog. Islamic State (IS) durch, was sich aber als wenig effektiv zeigt. Nachdem Russlands Luftwaffe ab September 2015 offiziell in den Kampf gegen regierungsfeindliche Terroristen eingegriffen hat, kommt im Oktober von der Anti-Assad-Liga (darunter Deutschland) die Forderung an Russland, "moderate Rebellen" nicht länger anzugreifen.
Nach den islamistischen Terroranschlägen in Paris am 13.11.2015 hat die französische Regierung den "Bündnisfall" ausgerufen. Der IS soll mit aller Kraft bekämpft werden. Neben der Unterstützung  Frankreichs in Mali, will Deutschland nun auch mit Militär-Flugzeugen und -Schiffen in den Syrienkrieg einsteigen - und das völlig selbstverständlich, ohne völkerrechtliche Legitimation, ohne vom gewählten syrichen Präsidenten Assad eingeladen worden zu sein.
Die deutsche Regierung hat auch den Putsch in der  Ukraine kräftig unterstützt. Mit deutscher Hilfe regieren dort rechte Kräfte, die offen ihre Neonazi-Symbole zeigen. Im Verbund mit der NATO befürwortet Deutschland auch ein militärisches Vorgehen gegen den pro-russischen Widerstand (bedeutendes Engagement in dieser Frage kommt auch aus den USA, UK, EU, Israel). Die deutsche Regierung und ein großer Teil der deutschen Bevölkerung (Dank deutscher Medienorgane wie ARD, ZDF und Axel-Springer-Verlag etc.) scheinen auch bereit zu sein, einen Krieg mit  Russland inkauf zu nehmen (die von Deutschland ausgehende Kriegspropaganda gegen Russland ist mehr als erschreckend; die von deutscher Seite hofierte Ex-Regierungschefin der Ukraine, Timoschenko, fordert gar eine Vernichtung Russlands). Von deutschem Boden soll(te) nie wieder Krieg ausgehen. Deutsche Politiker haben sich per Eid verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und das Grundgesetz zu wahren. Doch sieht es so aus, als hätte das Grundgesetz für Deutschlands Politiker keinen Bestand. Ist es vielleicht doch so, dass die Bundesrepublik Deutschland eben nur eine Firmen-Dépendance ist, dominiert von der USA/UK-Finanzmacht (Wallstreet/City of London), deren im Grunde genommen staatenlose Bürger das "Personal" dieser Firma sind, da die seit 1990 bestehende Bundesrepublik Deutschland staatsrechtlich gesehen kein Staat sondern nur noch Treuhandverwaltung nach dem See- und Handelsrecht ist und das Grundgesetz seitdem sowieso keine Gültigkeit mehr hat, da es diesbezüglich keinen Geltungsbereich mehr gibt?

Artikel 26 Grundgesetz: "(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."

§ 80 StGB "Vorbereitung eines Angriffskrieges":
Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Siehe auch:
Der Staat Ur
Das Deutsche Reich war ein imperialistischer Staat, der seine Bevölkerung unterdrückt, versklavt und in Kriege verwickelt hat. Auch hier waren Geld und Macht Antriebskräfte. Dahinter standen jene Machtsysteme, die auch heute noch herrschen: ein Kartell aus mächtigen Banken und organisierter Kriminalität. Der Mensch im Deutschen Reich definierte sich über Geld und materiellen Besitz: haste wat, biste wat. Der besitzlose, arme und durchschnittliche Mensch war der Untertan. Nicht viel anders ist es heutzutage. Es hat sich also nichts wesentlich geändert, außer dass das moderne System von heute andere Kleider trägt. Die Wiedereinsetzung des Deutschen Reichs würde an den Grundstrukturen des Systems nichts ändern. So ist es wenig sinnvoll, das alte Deutsche Reich wieder inkraft treten lassen zu wollen. Dennoch gibt es zahlreiche Romantiker, die meinen, dass die deutsche Wirklichkeit eine bessere wäre, wenn das Deutsche Reich wieder hergestellt wäre, mit einem Friedensvertrag, einer Verfassung und souverän.
Erster Schritt wäre, die Staatsangehörigkeit nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 zu beantragen. Hierzu werden jene Urkunden benötigt, die bestätigen, dass die deutsche Vorfahrenlinie bis vor 1918 reicht.
Der zweite Schritt wäre, sich von der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zu lösen. Dies sei nach Gesetzeslage möglich, da die 1990 neugegründete BRD kein Staat, sondern de jure lediglich eine Treuhandverwaltung nach dem See- und Handelsrecht sei. Die Organe dieser BRD würden demnach ohne staatsrechtliche Grundlage arbeiten. So könnten sich einzelne Menschen, Firmen, Vereine, Landkreise etc. unter Selbstverwaltung stellen, i.e. einen eigenen "Staat", stellvertretend für das Deutsche Reich, gründen, solange die Abwesenheit der Staatsmacht des Deutschen Reichs fortbesteht.
Zitat: Alle Selbstverwalteten können die Regelung nach Artikel 9 der UN-Resolution A/RES/56/83 in Anspruch nehmen, das heißt den deutschen Staat als Einzelperson oder Personengruppe hoheitlich gegen die BRD-GmbH ... vertreten.
Diese Selbstverwaltungen wären dadurch in eine staatshoheitliche Dimension nach Völkerrecht erhoben, mit der Rechtsfolge, daß automatisch alle Übergriffe der BRD-GmbH gegen diese Selbstverwalteten den Tatbestand des Angriffs bzw. Widerstand gegen den deutschen Staat und Kriegshandlung gegen das deutsche Volk mit dem Ziel der Verhinderung des Friedensvertrags und damit des Kriegsverbrechens erfüllen, denn bis zum Friedensvertrag gilt Kriegsrecht!

Herr Adrian Ursache hat möglicherweise das staatsrechtliche Dilemma der Bundesrepublik Deutschland durchschaut und hat aufgrund besonderer privater Ereignisse seine Konsequenzen gezogen. 2014 hat er auf seinem Familiengrundstück in Reuden-Elsteraue (Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt) den Mini-Staat Ur gegründet. Nur ist das Anliegen von Herrn Ursache und seinen Anhängern offenbar nicht die Wiederherstellung des Deutschen Reichs. Wie es heißt, habe man mit Reichsdeutschen und dem Deutschen Reich nichts zu tun (Ursache beruft sich aber auf die DDR-Verfassung von 1949, siehe weiter oben). Vielmehr sei man nicht länger gewillt, einem Sklavensystem zu dienen, da man von Geburt an das Recht habe, ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu führen. Die BRD sei kein Staat, noch würde die BRD seine Bürger vor Versklavung schützen - im Gegenteil. Die Gesetze und Organe der BRD-GmbH werden deshalb nicht anerkannt. 2015 forderte er angeblich von der Bundesregierung, ihn vom Versorgungssystem komplett abzuschneiden. Er brauche die BRD nicht.
Am 25. August 2016 wurde das Gelände von Ur angeblich von Polizei und SEK gestürmt (nur sieht man keine Bilder von der Erstürmung). Bei der Auseinandersetzung habe es angeblich mindestens vier Verletzte gegeben, darunter zwei Polizeibeamte sowie Adrian Ursache, der angeblich von vier Schüssen schwer verletzt worden sei nachdem er mit einem Revolver seinen "Staat" Ur gegen die Angreifer verteidigen wollte. Wenige Tage später konnte er lächelnd aus dem Krankenhausbett ein Interview geben. Dieser Angriff auf das selbstverwaltete Territorium Ur durch die Übergriffe der BRD-Handelsverwaltung erfülle, so wird argumentiert, den Tatbestand des Angriffs gegen die hoheitlichen Rechte eines freien, selbstverwalteten Staates. Reichsdeutsche argumentieren ähnlich. Wäre Ur ein selbstverwalteter Staat, der die Interessen des deutschen Staates (Deutsches Reich) vertritt, würde der Angriff gegen diesen Vertreterstaat als Kriegshandlung gegen das deutsche Volk bewertet werden. Und so ist es, dass der emotionalisierte Ur-sache-Fall auf eine Stufe mit den Anliegen der Reichsdeutschen gestellt wird - um mit einem weiteren Argument gegen sie und alle anderen Regierungskritiker vorgehen zu können?
Zitat: freiheitistselbstbestimmtesleben.de, Verfassung_1949
Zu Adrian Ursache einfach mal googeln: Adrian Ursache, Ur.

Der ehemalige Mister Germany rumänischer Herkunft, Adrian Ursache, wurde 2015 in der Anti-BRD-GmbH-Szene gefeiert. Der hoch emotionalisierte Fall Ursache hat viele Menschen, die ohnehin der deutschen Regierung und dem politischen/gesellschaftlichen System kritisch gegenüberstehen, weiter in ihrer Haltung bestärkt und die latente Verunsicherung und Irritation anderer in diesem Land verstärkt. 2019 wurde Adrian Ursache vom Landgericht Halle zu sieben Jahren Gefängnisstrafe verurteilt.

Königreich Deutschland
Peter Fitzek hat 2012 auf einem 9 Hektar großen Gelände in der Lutherstadt Wittenberg das Königreich Deutschland mit eigener Verfassung gegründet. Im Laufe der Jahre wurde eine komplexe staatliche Infrastruktur erarbeitet. Ab August 2020 versucht Peter Fitzek diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten aufzunehmen. Weitere Informationen auf der Webseite koenigreichdeutschland.org/de.


up

Volksstämme

Deutsche Stämme, die sich bis in die Gegenwart sprachlich, kulturell und zum Teil auch politisch voneinander abgrenzen, gab es über den Bereich des heutigen deutschen Staates hinaus schon lange bevor es "Deutsche" gab.

Der Begriff "deutsch" geht auf Karl den Großen (747-814) zurück. In den (lateinisch geschriebenen) Urkunden seiner Zeit ist von einer "lingua theodisca" oder "theudisca" die Rede, die als "Volkssprache" der "lingua Romana" gegenübergestellt wird, der Sprache Roms, in der das Reich verwaltet, die christliche Botschaft verkündigt und Recht gesprochen wurde. Der Wunsch Karls des Großen, dem Volk (gotisch "thiuda", germanisch "theuda") solle Recht, Gesetz und Glaubenslehre in seiner eigenen Sprache nahegebracht werden, steht also am Anfang der Entwicklung einer deutschen Sprache, die als Hochsprache über den Dialekten der überregionalen Verständigung dienen sollte.
Aus der sprachlichen Einheit entwickelte sich das Gemeinschaftsbewusstsein, ein Volk zu sein. Dies wiedersprach nicht dem individuellen Zugehörigkeitsgefühl dem einzelnen Stamm gegenüber, sondern ergänzte es. Zum deutschen Volk gehörten - mit Ausnahme der Langobarden und der Friesen - alle Westgermanen des Kontinents: Franken, Sachsen, Thüringer, Alemannen und Bayern.

Die deutsche Sprache veränderte sich in zwei Lautverschiebungen: aus dem Althochdeutschen der Karolingerzeit (ca. 750-1050) wurde das Mittelhochdeutsche der Stauferzeit (ca. 1050-1350), aus dem dann das Neuhochdeutsche entstand. Seinen großen Durchbruch erlebte die neue Sprache mit der Bibelübersetzung Martin Luthers (1483-1546). Es ist allerdings anzumerken, dass es sich beim Hochdeutschen über die Jahrhunderte hinweg vor allem um eine Schriftsprache gehandelt hat, neben der die Dialekte der einzelnen Stämme als Umgangssprache erhalten blieben.
Heute haben moderne Verkehrs- und Kommunikationsmittel dafür gesorgt, dass das Hochdeutsche zur Standardsprache wurde. Dennoch, in vielen Regionen der Bundesrepublik Deutschland leben die alten Dialekte weiter und werden als Umgangssprache benutzt. Der beträchtliche Unterschied der einzelnen Dialekte führt dazu, dass beispielsweise Norddeutsche in Bayern oder Baden der "normalen" Konversation der Einheimischen häufig nicht folgen können. Aber nicht nur in der Sprache unterscheiden sich die deutschen Regionen. Ihre Besonderheiten werden gepflegt, und landschaftliche Kulturvereine, die sich der Bewahrung regionaler Trachten, Tänze und des Brauchtums verpflichtet fühlen, haben verstärkt Zulauf.





Linde in Schenklengsfeld

Volksfeste
Die im alten "Volksglauben" wurzelnden Bräuche und die bäuerlichen Gepflogenheiten rund um Saat und Ernte, ländliche Hauswirtschaft und Gemeindeleben sind nur noch in kümmerlichen Formen erhalten geblieben. Zahlreichen Sitten aus dem Umfeld der Handwerker und ihrer Zünfte ist es ähnlich ergangen, wenngleich zuweilen Handwerker anzutreffen sind, die den Traditionen ihrer Zunft entsprechend die ersten Gesellenjahre "auf der Walz", d.h. auf Wanderschaft verbringen und ihre berufliche Erfahrung vergrößern. Im Erzgebirge und im Vogtland wird in Umzügen, Trachten und Liedgut die alte, vom Bergbau geprägte Geschichte dieser Mittelgebirgslandschaft lebendig.
Geblieben sind die großen Volks- und Erinnerungsfeste von überregionaler Bedeutung, wie das Oktoberfest in München, die Fürstenhochzeit in Landshut oder das Lullusfest in Bad Hersfeld, geblieben sind die Bergfeste im Süden und die Schützenfeste im Norden der Republik.
Als sehr lebendig erwiesen hat sich - auch außerhalb der Karnevalshochburgen Köln, Mainz und München - das Fastnachtsbrauchtum vor allem im Südwesten Deutschlands sowie die traditionellen Kinderfeste, mit denen um die Pfingstzeit der Sommer begrüßt oder um die Jahreswende herum der Winter herausgefordert wird.

Im katholisch geprägten Süden ergänzen Prozessionen, Wallfahrten, Leonhardiritte und verwandte Bräuche das bunte Bild althergebrachter Feste. In Thüringen wird nach traditioneller Art die "Thüringer Kirmes" gefeiert, und auch die alten Hochzeitsbräuche haben sich erhalten.

Beispiele:
Bei einem Hochzeitszug tragen die Sorben ihre reichverzierten Trachten. Diese ethnische Minderheit siedelt an der Spree in der Ober- und Niederlausitz und hält ihre Sprache und ihren traditionellen Lebensstil noch weitgehend aufrecht.

RAMSTEIN AIR BASE

Bis 2005 sollen in Ramstein auch Atomwaffen stationiert gewesen sein. Von Ramstein sollen heute Einsätze mit Kampfdrohnen gesteuert werden.
Aktuell werden, soweit bekannt, nur noch auf dem Fliegerhorst der deutschen Luftwaffe in Büchel (Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz) US-Atomwaffen gelagert. Bis zu 20 Atombomben vom Typ B-61 lagern dort. Diese sollen jetzt zu präzisen Lenkwaffen umgerüstet werden (Pressemeldungen am 4.11.2013).


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Highslide JS
Ramstein.

Bei der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht in Südwestdeutschland sieht man viele, zum Teil schreckenerregende handgeschnitzte Masken, die manchmal noch heidnische Vorbilder haben; mit ihnen soll der Winter vertrieben werden.
Der Rattenfänger von Hameln führt die Kinder aus der Stadt. Zur Erinnerung an die berühmte Sage finden in Hameln von Mai bis September jeden Sonntag die Rattenfängerspiele statt. Das Verschwinden der Kinder im Jahre 1284 wird oft mit der deutschen Ostsiedlung in Zusammenhang gebracht, man zieht auch Seuchen oder Naturkatastrophen in Betracht. Andere Forscher verbinden das Ereignis mit dem unseligen Kinderkreuzzug 1212, bei dem Tausende Kinder ums Leben kamen. Ähnlich, wie der Bi Ba Butzemann, wird der Rattenfänger von Hameln auch in Verbindung gebracht mit satanistischen Ritualen, bei denen die entführten Kinder geopfert wurden (vgl. auch  Neue Weltordnung, Unsere Kultur ist ein Opferkultur).

Juli 2015: Militärische Aufrüstung in Europa
Während das  Griechenlandthema die westliche Medienlandschaft bestimmt, gelangen aus den USA Militärgüter in beachtlichem Umfang (Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und anderes Militärgerät) nach Deutschland, um dann in die baltischen Staaten, nach Polen, Rumänien und Bulgarien verlagert zu werden. Etwa ein Drittel der Ausrüstung wird stationiert im deutschen Grafenwöhr, einem der größten Truppenübungsplätze Europas. Als Grund für die Aufrüstung werden der  Ukraine-Krieg, sowie die angebliche Bedrohung durch  Russland genannt. Das erst im Juni vom Pentagon herausgegebene Strategiepapier (National Military Strategy 2015) nennt Russland als Hauptfeind der USA. Der künftige Chef des US-Generalstabs, Joseph Dunford, hält Russland für noch gefährlicher als die Terrororganisation IS (Islamic State).

19.12.2016: Terroranschlag in Berlin
Am Abend des 19.12. fuhr ein LKW auf das Gelände des Weihnachtsmarktes am Berliner Breitscheidtplatz. Dabei gab es mindestens 9 Tote und 50 Verletzte. Der LKW-Fahrer war ein Pole, der aber bereits tot war, als der Lkw in die Menge fuhr. Wie es aus erster Quelle hieß, flüchtete der eigentliche Attentäter, der aber wenig später gestellt werden konnte. Dabei handelte es sich um einen Pakistani, der zuvor den polnischen Fahrer getötet haben soll. Der Pakistani hat dann den Toten so platziert, dass dieser in die Menge fahren konnte. Kurz davor sprang der Pakistani aus dem Lastwagen. Das Gebiet rund um den Breitscheidtplatz war dann komplett gesperrt. Nun musste aber der Pakistani wieder frei gelassen werden, wegen Mangel an Beweisen. Nachdem am Tag nach dem Anschlag der Tat-LKW noch einmal untersucht wurde, fand man einen Ausweis von dem Tunesier Anis Ben Othman Amri, sein Handy und seine Geldbörse. Amri war den Sicherheitsbehörden bereits einschlägig bekannt. Während der europaweiten Fahndung wurde Amri schließlich am 23. Dezember in Mailand gestellt und von zwei Polizisten erschossen. Wie später Zeugen aussagten, wäre aber Amri nicht der Attentäter gewesen. Noch 2020 wird gerätselt, wer denn nun der Terrorist von Berlin wirklich war. Einige meinen, dass vorsätzlich Spuren falsch gelegt wurden und Beweismittel gefälscht worden seien. Das Ermittlungsprozedere zu diesem Fall ist mehr als irritierend.

18./24. Juli 2016: erster IS-Terroranschlag in Deutschland
Ein angeblich 17-jähriger hat am Abend des 18. Juli im Regionalzug bei Würzburg mit einer Axt auf Mitreisende eingeschlagen und 4 Menschen schwer verletzt, dabei rief er "Allahu akbar". Wie es zunächst hieß, sei der junge Mann 2015 als sog. "Flüchtling" in Deutschland eingereist. Bei der Registrierung habe er angegeben, aus Afghanistan zu stammen und Riaz Khan Ahmadzai zu heißen. Wie sich nun herausstellte, waren seine Angaben offenbar falsch. Sein richtiger Name sei vielmehr Muhammad Riyad und er stamme aus Pakistan. Nicht nur ein Bekennervideo des "IS", auch gefundene pakistanische Dokumente in seinem Zimmer bei seiner Pflegefamilie deuten darauf hin. Wie aus dem "IS"-Bekennervideo hervorgeht, sei Muhammad Riyad ein "Soldat des Islamischen Staates" und würde eine "heilige Mission in Deutschland" beginnen. Das Video wurde von deutschen Behörden als authentisch bewertet. Erstmals habe damit ein "Kämpfer" des sog. "Islamic State" (IS) einen Anschlag in Deutschland verübt. Als der Zug hielt, flüchtete Muhammad Riyad und verletzte mindestens eine weitere Person mit seiner Axt. Polizisten einer Spezialeinheit stellten schließlich den Angreifer. Als dieser mit Messer und Axt auf die Beamten losging, wurde er von ihnen erschossen.
Wenige Tage später, am 22.7., hat ein angeblich 18-jähriger Deutsch-Iraner in München um sich geschossen (anfangs hieß es noch, dass es drei Täter waren). 9 Menschen (überwiegend Jugendliche mit Migrationshintergrund) und der Attentäter starben, mehr als 30 wurden verletzt. Nach offizieller Darstellung war der Täter ein "Rechtsextremist", der Hitler liebte und "stolz auf seine arische Herkunft" war. Andere Experten meldeten, dass er ein sunnitischer Islamist war, der den  türkischen Präsidenten Erdogan und die türkischen Islamisten liebte und den syrischen Präsidenten Assad hasste. In München herrschte jedenfalls Ausnahmezustand.
Zwei Tage später erschlug ein 21-jähriger "Flüchtling" aus Syrien eine 45-jährige Polin mit einem Dönermesser und verletzte fünf weitere Menschen. Angeblich soll es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Auch er war der Polizei wegen mehrerer anderer Delikte, darunter auch Körperverletzung, bekannt.
Am Abend des 24.7. gab es einen Bombenanschlag in Ansbach. Täter war ein 27-jähriger Syrer, er starb am Anschlagsort. Es gibt Verbindungen zum IS, was ein beim Täter gefundenes Video belegt. Der IS bestätigte, dass der Täter "einer von uns war". Damit war dies der erste Selbstmordanschlag mit islamistischem Hintergrund in Deutschland. Der Attentäter wurde angeblich per Chat von einer unbekannten Person begleitet und beeinflusst. Der Chat wurde kurz vor der Explosion beendet.

Die "Muppet Show"
Auffällig ist, dass alle Täter einen Migrationshintergrund hatten, in psychiatrischer Behandlung waren, den Behörden bekannt waren. Andere Auffälligkeiten deuten darauf hin, dass die Anschläge möglicherweise von anderer Seite her inszeniert worden waren. Einige Experten äußern den Verdacht, dass GLADIO oder der israelische Geheimdienst MOSSAD die Drahtzieher der Anschläge waren. Andere Beobachter meinen, dass die Täter "Schläfer" waren, die zuvor zu Killern programmiert wurden (mind control; Aktivierung per Code, Trance ähnliche Beeinflussung o.ä.). Wenn hinter dem ganzen bösen Spiel Illuminati stecken, die die Welt über ihre Geheimdienste CIA, MI6, Mossad, FSB kontrollieren und alle Dienste ja auch mind control-Methoden einsetzen, dann ist es schon möglich, dass die Attentäter mittels eines Codes o.ä. aktiviert wurden.

Siehe auch:  Neue Weltordnung - Abschließende Worte - Unsere Kultur ist eine Opfer-Kultur.

Siehe auch:  Terror in Frankreich

Sommer 2015: Deutschland heißt Flüchtlinge und illegale Einwanderer willkommen
Anmerkung: Echte Flüchtlinge und illegale Einwanderer werden zusammengefasst unter dem eher positiv konnotierten Begriff "Flüchtling". Da rund 80 Prozent illegale Einwanderer sind, setze ich "Flüchtlinge" in Anführungszeichen.
Für 2015 rechnete die deutsche Regierung mit einer Zuwanderung von ca. 1.000.000 Menschen, sog. "Flüchtlinge", aus den Kriegs- und Krisengebieten (die Zahlen wurden im Laufe des Jahres von Anfangs 250.000 auf 450.000, dann auf 800.000 und schließlich auf 1.000.000 angehoben). Von Januar bis August 2015 hatten 500.000 "Flüchtlinge" Deutschland erreicht, von ihnen stellten rund 256.000 einen Asylantrag. Anfang 2016 wurde die Zahl der "Flüchtlinge" in Deutschland mit 2.000.000 angegeben - diese Zahl wurde im Sommer 2016 auf 1,1 Millionen, wenig später auf 890.000, d.h. registrierte, korrigiert. Dass die Zahlen der Bundesregierung geschönt sind, dürfte klar sein. Irgendwo müssen ja die verschwundenen 1 Million Einwanderer geblieben sein (darunter eben viele nichtregistrierte und solche, deren Asylantrag zwar abgelehnt wurde, die sich aber weiterhin im Land mehr oder weniger geduldet aufhalten). Außerdem gibt es ab Juni 2016 Meldungen, wonach viele Menschen aus den Krisengebieten über den Luftweg nach Deutschland geschleust würden, meist nachts (möglicherweise begannen im Juni die Familienzusammenführungen insbesondere betreffend der vielen minderjährigen Flüchtlinge).
Wie es von einigen kritischen Beobachtern heißt, müsse bei anhaltender deutscher "Willkommenskultur" mit weiteren Millionen Zuwanderern, insbesondere aus Afrika, gerechnet werden. Aufgrund der Bevölkerungsexplosion dort, werden sich jährlich einige Millionen Menschen auf den Weg nach Europa machen, insbesondere nach Deutschland. Außerdem werden in Deutschland aufgenommene "Flüchtlinge" ihre Familie nachholen wollen.
Die "Flüchtlinge" werden oft in überfüllten Lagern oder neu errichteten Containerdörfern untergebracht. Aufgrund der akuten Schwierigkeiten bei der Unterbringung von "Flüchtlingen" greift der Staat auch zu drastischen Methoden. So werden Hotels und Sporthallen umfunktioniert oder Gebäude und Wohnungen beschlagnahmt. Die Kultusminister in Deutschland rechnen mit bis zu 300.000 Kindern, die 2015 in sog. Willkommensklassen integriert werden müssen.
In einigen Regionen Deutschlands gibt es gewalttätigen Widerstand gegen die Einwanderungspolitik - es wird von Anschlägen auf Flüchtlingslager bis hin zu Morddrohungen gegen Politiker oder andere Prominente berichtet, die sich für die "Flüchtlinge" engagieren. Gewalttätige Auseinandersetzungen gibt es aber auch in den Flüchtlingslagern zwischen den unterschiedlichen Volks- und Glaubensgruppen. Die "Flüchtlinge" sind vorwiegend Muslime und kommen aus den Kriegs- und Konfliktgebieten Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Albanien, Kosovo und (nord-)afrikanischen Staaten. Sie kommen über das Mittelmeer oder über die "Balkan-Route" nach Österreich, um dann weiter nach Deutschland und Schweden zu reisen. Schätzungen zufolge wären ca. 80 Prozent ohne bzw. mit gefälschten Ausweis-Dokumenten, sie machten falsche Angaben zu ihrer Person oder wurden gar nicht erst registriert. Zwischen 70 und 80 Prozent der "Flüchtlinge" sind Männer zwischen 20 und 35 Jahren.
Natürlich werden die in Deutschland angekommenen "Flüchtlinge" sich nicht mehr so einfach ausweisen lassen wollen. Hilfe kommt ihnen von vielen Seiten zu. Mit einer posttraumatischen Diagnose ist dann auch eine Abschiebung nicht möglich. Es folgen nun die Familienangehörigen im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Familienzusammenführung. Schätzungen zufolge wird Deutschland bis 2020 mindestens 20 Millionen zusätzliche Bewohner, mehrheitlich Muslime, haben (auf einen Einwanderer folgen rund 4 Familienangehörige; bei 1 Millionen Einwanderer pro Jahr ergeben sich 20 Millionen innerhalb von 5 Jahren).
Einer der obersten sunnitischen Imame, Scheich Muhammad Ayed, fordert die Migranten auf, für das kommende Kalifat sich mit den Europäern zu "paaren". Saudi-Arabien will den Aufnahmeländern mit dem Bau von Moscheen "helfen" (200 allein in Deutschland). Von einer drastischen Zunahme sexuellen Missbrauchs an deutschen Mädchen und Frauen, zum überwiegenden Teil begangen durch muslimische Migranten, wird in der Folgezeit berichtet. Besorgte Kritiker bezeichnen die "Asylantenflut" nicht ohne Grund als "Invasion" und sehen bürgerkriegsähnliche Zustände aufdämmern.
Entgegen offiziellen Angaben sind die wenigsten der Einwanderer integrierbar, d.h. auch auf dem Arbeitsmarkt werden deutlich weniger Zuwanderer einen Arbeitsplatz finden, als von Seiten der Regierung, Wirtschaft und Gewerkschaften propagiert. Der soziale Frieden in Deutschland ist ernsthaft gefährdet.
Man könnte meinen, dass die massive Zuwanderung nach Deutschland und andere europäische Staaten nicht zufällig passiert. Deutschland hat in diesem Prozess aufgrund seiner besonderen transatlantischen Verwicklungen offenbar seine Aufgabe zu erfüllen.
Nach dem 2. Weltkrieg und spätestens nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten DDR und BRD im Jahr 1990, wird von Seiten der anglo-amerikanischen Elite verstärkt auf einen europäischen Zentralstaat hingearbeitet. Deutschland, verpflichtet im anglo-amerikanischen Bündnis, ist dabei als stärkste Wirtschaftskraft in Europa und drittstärkste in der Welt wortführend.
Behilflich auf dem Weg hin zu einem europäischen Zentralstaat sind wirtschaftspolitische Errungenschaften, wie z.B. die aus der EWG weiterentwickelte Europäische Union (EU) und die gemeinsame Währung Euro. Es soll auf eine Angleichung der ökonomischen und sozialen Verhältnisse in allen EU-Staaten hingearbeitet werden - und zwar nach unten hin. Auch scheint es im Plan zu liegen, den IQ-Durchschnitt im Land zu senken (von 110 auf 90; weniger gescheite Menschen lassen sich besser steuern). Um auch die Bürger der europäischen Nationalstaaten dahingehend zu manipulieren, sich als europäische Bürger, ja, sogar kosmopolitische Weltbürger getreu dem freimaurererischen Gedanken, zu fühlen, wird mittels Bewusstseinskontrolle ein Meinungsbild propagiert (Meinungsdiktat "political correctness"), das die Abschaffung von Nationalstaaten gutheißt. Massive Zuwanderung von Menschen aus Asien, Nahost, Afrika sowie innerhalb europäischer Staaten wird als bereichernd und gewollt bewertet - jede andere Meinung ist "fremdenfeindlich", "rechts" und "antisemitisch" und muss bekämpft werden (der deutsche Vize-Kanzler Gabriel bezeichnet Kritiker der Regierungslinie als "Pack"). Sich mit seinem Herkunftsvolk zu identifizieren gilt den "politisch korrekten", meist linksliberalen Menschen, als altmodisch, spießig, rassistisch, nationalsozialistisch, altbacken, hinterweltlerisch, weltfremd usw. Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich durch die etablierten "Volksparteien" nicht mehr vertreten und wenden sich Parteien und Gruppierungen zu, die sich gegen die offizielle Linie positionieren. Die als "rechtspopulistisch" eingestufte Partei "Alternative für Deutschland" (AFD) konnte bei Landtagswahlen in einigen Bundesländern 2016 aus dem Nichts zweistellige Ergebnisse verbuchen, in Sachsen-Anhalt wurde die AFD mit 24,3% sogar zweitstärkste Partei hinter der CDU.
Zur Abschaffung der Nationalstaaten siehe auch das Buch von Joschka Fischer, "Risiko Deutschland" (1995). Hierin heißt es: "Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden".
Widerstand gegen die Pläne der Globalisten kommt von den mittelosteuropäischen (insbesondere Ungarn, Slowakei und Tschechien; Polen will nur christliche Flüchtlinge) und einigen baltischen Staaten sowie Dänemark. Zusammen mit Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien wird eine verbindliche gesamteuropäische Quotenregelung zur Verteilung von Flüchtlingen abgelehnt.
Ungarns Staatschef Orban, der sein Land zum Schutz umzäunt, spricht bezüglich der "Flüchtlingskrise" von einem "deutschen Problem" (siehe:  Ungarn, mit weiteren Infos zum Thema). Ab September 2015 erhält Orban immer mehr Zuspruch für seine harte Vorgehensweise in der "Flüchtlingsfrage" - auch vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU). Bei aller Kritik hat Ungarn bis Mai 2015 pro Kopf die meisten "Flüchtlinge" aufgenommen, rund 6,7 auf 1000 Einwohner - und das, obwohl das Land nach Bulgarien und Rumänien das drittniedrigste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in der EU hat.
Weltweit sind im Jahr 2015 rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht (Tendenz steigend), so viele, wie zuletzt in der Zeit des 2. Weltkriegs. Rund 80 Prozent der Flüchtlinge bleiben zwar in ihrer Region. Doch bei anhaltender Willkommenskultur in Deutschland und der EU könnte sich das ändern. Die deutsche Bundeskanzlerin hat mit vertrauter Geste (siehe rechts) deutlich gemacht, dass das Recht auf Asyl für alle gilt und es keine Begrenzung für die Aufnahme von "Flüchtlingen" in Deutschland mit ihr geben werde.

Die "Flüchtlingskrise" eskalierte nach dem Bilderberger-Treffen im Juni 2015 (in Telfs / Tirol --  Österreich).

Zwischen 6.000 und 11.000 Euro muss ein "Flüchtling" an die Schleuserbanden zahlen. Für die meisten dürfte das unmöglich sein. So springen "Hilfsorganisationen" ein. Hinter der Migrationsbewegung erkennt man Verwicklungen bestimmter Firmen, u.a.: www.fluchthelfer.in, Ayn Rand Institute, ORS-Service AG, Equistone Partners Europe, Barclays Bank, Rothschild und schließlich die Bilderberg Group.

Anmerkung: Massenaus- und einwanderung als Waffe. Mit der bedingungslosen Aufnahme von Migranten, versehen mit dem Etikett "Flüchtling", kann gleichzeitig auch der Massenexodus in den Herkunftsländern unterstützt werden. Gezielte Zerstörung und mafiöse Organisationen helfen dabei, dass Millionen Menschen ihre Länder verlassen, wodurch diese massiv geschwächt werden bis die erwünschten Ziele erreicht sind (z.B. der Rücktritt einer unliebsamen Regierung). Oft lassen dann jene Länder, die direkt oder indirekt an den Zerstörungen beteiligt sind, die Migranten großzügig bei sich einwandern - die Systempresse tut ihr Übriges, um bei der Bevölkerung die Einsicht in die Notwendigkeit zu erzeugen. Doch nicht nur kriegsbedingte Faktoren zwingen die Menschen ihr Land zu verlassen. Immer öfter werden es klimabedingte Probleme sein, die das Leben in der Heimat zunehmend erschweren bzw. unmöglich machen.

7. September 2015: 28 Freimaurer-Logen unterzeichnen ein Communiqué für die Aufnahme von "Flüchtlingen"
»[...] Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde. [...]
"Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk", so Corrispondenza Romana. [...]
Das offizielle Logen-Dokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung "nationaler Egoismen" und dem Vorrang nicht näher definierter "allgemeiner Interessen", die eine "innovative Willkommenspolitik" erfordern würden.
Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu "Spaltungen und Konflikten" und zu einem "Wiederaufleben der Nationalismen" in Europa kommen.[...]«
Zitat: katholisches.info, Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung
Siehe auch:
blogs.lexpress.fr, COMMUNIQUE DE PRESSE, 7. Septembre 2015

November 2015: Bundesregierung setzt Dublin-Verfahren wieder ein.
Im November 2015 rudert die Bundesregierung von ihrem "humanitären Anspruch" zurück, ALLE "Flüchtlinge" bei sich aufnehmen zu wollen. Die Gesetze bezüglich der europäischen Flüchtlingspolitik (Dublin-Verfahren) werden nun reaktiviert, nachdem sie von der Bundesregierung im August eigenmächtig betreffend syrischer Flüchtlinge ausgesetzt wurden. Das heißt, dass all jene "Flüchtlinge" dorthin zurück geschickt werden sollen, wo sie zum ersten Mal EU-Boden betreten haben und registriert wurden. Griechenland soll von dieser Regelung ausgenommen werden, da das Land ohnehin überlastet ist. Der Koalitionspartner SPD sowie die links/grüne Opposition wurden in dieser CDU/CSU-Entscheidung offenbar nicht berücksichtigt.
Die Durchsetzung einer Rückführung von "Flüchtlingen" dürfte sich jedoch schwierig gestalten lassen, da u.a. viele "Flüchtlinge" in anderen EU-Staaten nicht registriert wurden. So kann davon ausgegangen werden, dass nur ein kleiner Bruchteil der "Flüchtlinge" aus Deutschland ausgewiesen werden kann.

Globalisierung
Der US-Amerikaner Thomas P.M. Barnett: Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte 'Flows' gewährleistet sein: (1) ungehinderter Strom von Einwanderern (zielt insbesondere auf Europa ab), der laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt und Werte und Religionen abgeschafft werden (Gleichschaltung aller Länder der Erde; jährlich sollen 1,5 Millionen Menschen aus der "dritten Welt" von den europäischen Ländern aufgenommen werden; Ziel: eine hellbraune Rasse mit Durchschnitts-IQ von 90). (2) ungehinderter Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. In einer globalisierten Welt dürfen die Völker und Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet. (3) Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten. Nationale Banken, Rohstoffe und Ressourcen sollen mit Dollar-Krediten beliehen werden. Staaten dürfen nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der Profite in die USA (ein Freihandelsabkommen wie TTIP wäre dabei behilflich). (4) ungehinderter Strom US-amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US-security services to regional markets). Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die "Friedenseinsätze" des US-amerikanischen Militärs behindern. So wird der Weg zu einer globalen neuen Weltordnung geebnet.

Siehe  Neue Weltordnung

Sommer 2019: Das Klima und der Krieg gegen CO2
Im Sommer 2019 formiert sich die Fraktion der Weltklima-Retter in vielen Staaten der Erde. Die wichtigste Person in diesen Tagen wird eine 16-jährige Schülerin aus Schweden: Greta Thunberg. Sie wird zum Star der Klimaretter, insbesondere der jüngeren Generation. Schüler gehen zu Hunderttausenden auf die Straßen und fordern eine massive Reduzierung von CO2 in der Luft. Gruppierungen, wie Fridays For Future und Extinction Rebellion sind führend bei der Propaganda gegen CO2 und der Vertretung der CO2-Klimaerwärmungsideologie.

Siehe auch:  Anthropogen verursachte Klimaveränderung oder alles nur ein Politikum ???

Der Überwachungsstaat
Die Reformation und das moderne Bankensystem
Die Reformation (ab 1517) - benannt nach dem Kirchenreformator Martin Luther - legte den Grundstock für zahlreiche Kriege und gewaltsame Revolutionen. Das moderne Bank- und Geldsystem, angefangen mit der Bank von Amsterdam (1609), verdankt seine Entstehung dem protestantischen Geist. Kriege werden seitdem durch die Vergabe von Kreditgeld finanziert, wodurch die an den Finanzierungen beteiligten Personen und Institute unermesslichen Reichtum anhäufen können und die normale Bevölkerung mittels immer höherer Steuern zur Begleichung der Kredite ins Elend getrieben wird. So verkauft und verrät die Obrigkeit ihre Bevölkerung seit vielen Jahrhunderten.
Mehr dazu auf meiner Seite  HUMANISMUS - REFORMATION - PROTESTANTISMUS - BRUDERSCHAFTEN..

Oktober 2013: Der US-amerikanische Geheimdienst NSA überwacht über das Bankensystem SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) auch Geldtransfers, wie Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden belegen. Die NSA-Überwachung von SWIFT ermöglichte u.a. die Abschneidung Irans vom internationalen Zahlungsverkehr im Jahr 2012. Besondere Kritik gegen die NSA-Überwachung von SWIFT kam vom Europaparlament im Oktober 2013, wo verlangt wurde, das SWIFT-Abkommen (gültig seit 2009 im Rahmen des "War against Terrorrism") mit den USA auszusetzen. Forderungen seitens der USA im Oktober 2014, den internationalen Geldverkehr zu Russland und Israel zu unterbrechen, begegnete die seit 1973 in Belgien ansässige Organisation sinngemäß mit den Worten, dem europäischen und nicht dem US-amerikanischen Recht unterstellt zu sein und keine Sanktionen verfügen werde aufgrund politischen Drucks.
Ab Februar 2014 wurde der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa auf das einheitliche SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area) umgestellt (es gelten Übergangsregelungen bis 2016). SEPA nutzt dabei das SWIFT-System. Zu den SWIFT-Nachrichten gehören neben Deckungsanschaffungen aus Wertpapier- und Devisengeschäften, Kontoauszügen für gegenseitig unterhaltene Konten zwischen Kreditinstituten, Zahlungsavise mit Angabe der Deckungsadressen, Avise von Akkreditiveröffnungen, Wertpapiertransaktionen auch Zahlungen, u. a. die EU-Standardüberweisung (SEPA). Auf dem SEPA-Zahlungsträger müssen der BIC (Bank Identifier Code, auch SWIFT-Code genannt, dessen Angabe allerdings spätestens ab Februar 2016 im innereuropäischen Zahlungsverkehr wegfällt) und die IBAN (International Bank Account Number; spätestens ab Februar 2016 reicht im innereuropäischen Zahlungsverkehr die Angabe der IBAN) angegeben werden. Bis Februar 2016 kann man zwar noch innerhalb des Landes mit der altgewohnten Kontonummer/Bankleitzahl Überweisungen vornehmen, über Ländergrenzen hinweg vorgenommener Zahlungsverkehr ist juristisch allerdings nur abgesichert mit SWIFT.

Anfang Juni 2013: Tausende protestieren gegen die gegenwärtige Wirtschaftspolitik
Wie in der Türkei, in Spanien, Griechenland u.a. Ländern, wächst auch in Deutschland der Frust der Menschen verursacht durch eine Kahlschlagspolitik in den sozialen Bereichen zugunsten einer kleinen, international vernetzten Elite, die sich maßlos bereichert.
So brutal und maßlos sich die Elite zeigt, so brutal das Vorgehen ihrer Beschützer, Hilfsbeamte der Staatsanwaltschaft, die Polizei, die eine gerichtlich genehmigte Demonstration am Samstag, 1. Juni, dadurch verhinderte, in dem sie von rund 10.000 Kapitalismus-Kritikern etwa 1000 Demonstranten für Stunden einkesselte und damit die Hauptkundgebung des "Blockupy"-Protestes vor dem Gebäude der EZB verhinderte. Es gab zahlreiche Verletzte und Festnahmen.

 Neue Weltordnung
Leben ohne Elektrizität

Der Strom in Deutschland wird immer teurer. Anfang Juli 2013 wird gemeldet, dass es zu weiteren Preiserhöhungen kommen wird. Derzeit zahlt ein Single-Haushalt im Durchschnitt etwa 42 Euro pro Monat. Schon bei diesem Betrag haben viele Menschen Schwierigkeiten, die Rechnungen zu bezahlen. Schätzungen zufolge wird bei 600.000 bis fast 800.000 Haushalten jährlich der Strom gesperrt, weil Rechnungen nicht bezahlt wurden, hinzu kommen 400.000 Gassperren. Gas- bzw. Stromsperren werden ab einem Zahlungsrückstand von 50,00 (Berliner GASAG) bzw. 100,00 Euro durchgeführt.

November 2011: Zehntausende protestieren gegen den Castor-Transport von der Wiederaufbereitungsanlage La Hague nach Gorleben

»[...] Es ist der letzte Transport hoch radioaktiven Atommülls aus Frankreich. Und der zweite, bei dem die Radioaktivität im Inneren der Behälter zugenommen hat. Denn mittlerweile können Kernkraftwerke ihre Brennelemente länger nutzen, wodurch ein höherer Abbrand und dadurch eine höhere Radioaktivität entsteht. [...]«
Zitat: www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castortransport/castor623.html

Siehe auch:
 Frankreich - Kernkraftwerke und Atompolitik - La Hague, der permanente Atomunfall

26. März 2011: Hunderttausende protestierten gegen Atomkraftwerke

Die jahrzehntelangen Proteste der Anti-AKW-Protestbewegung erlebten nach Erdbeben, Tsunami und Reaktorunglück in Japan ab dem 11. März 2011 einen neuen Höhepunkt und mündeten am 6. Juni 2011 in dem Beschluss der Bundesregierung, bis 2022 stufenweise aus der Atomkraft auszusteigen. Die ältesten acht Kernkraftwerke sollten sofort abgeschaltet werden.

Der giftigste Ort der Welt
ist nicht in China oder Russland - er ist in Deutschland !

In der Untertagedeponie der nordhessischen Stadt Herfa-Neurode lagert so viel Arsen, das die gesamte Menschheit töten könnte.
»[...] Nirgendwo lagern so viele hochgiftige Abfälle wie in der Untertagedeponie (UTD) Herfa-Neurode in Nordhessen. Hier liegen mittlerweile 2,75 Millionen Tonnen Müll, in dem vor allem Arsen, Dioxin, Furan, Zyanid oder Quecksilber enthalten ist. Allein die Menge Arsen würde reichen, um die gesamte Menschheit zu töten. [...]«
Zitiert aus: www.n24.de, Der giftigste Ort der Welt ist in Nordhessen, 29.12.2010

Literatur

Alle Länder dieser Erde. Band 1, Sonderausgabe in 2 Bänden, Reader's Digest (Hg), Bertelsmann, Gütersloh/München, 2001, S.317 f.

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www-Links

 Vogelgrippe - Schweinegrippe - Corona
 Der Missbrauch der Esoterik, der nordischen Mythologie und der Runen im III. Reich
 Humanismus - Reformation - Protestantismus - Bruderschaften
 Standort Deutschland. Arbeit - Globalisierung - Schulden
 Neue Weltordnung
 ISLAM - Muslime in Deutschland
 TÜRKEI. Das Deutsche Reich und der Genozid an den Armeniern (Film: Aghet)
 Polen - Warschauer Ghetto
 Deutschlands Rolle beim Putsch in der Ukraine

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